Die UNIL im 20. Jahrhundert
1998
Start eines Kooperations- und Entwicklungsprojekts zwischen den Universitäten Lausanne, Genf und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL).
1996
Die Universität hat über 9000 Studentinnen und Studenten.
Beginn der Annäherung zwischen der Lausanner und der Genfer Universität.
1995
Einweihung des Gebäudes für Chemie (BCH).
1991
Einweihung des Gebäudes für Pharmazie (BEP).
1987
Die Universität begeht das 450 jährige Bestehen der Akademie.
Einweihung des Gebäudes der Humanwissenschaften (BFSH II).
1986
Die Universität zählt 6400 Studentinnen und Studenten.
1983
Einweihung des Gebäudes für Biologie (BB).
1982
Einweihung des Hauptgebäudes (BC).
Umzug der Kantons- und Universitätsbibliothek (BCU) sowie der Zentralverwaltung der Universität nach Dorigny.
1981
Einweihung des Rektorats- und Verwaltungsgebäudes (BRA).
1977
Das Gesetz über die höhere Bildung (Loi sur l'enseignement supérieur) verleiht der Universität ihren Autonomiestatus. Einweihung des Gebäudes für Humanwissenschaften (BFSH I).
1973
Einweihung des Gebäudes für Mathematik und Physik (BSP).
1970
Die UNIL beginnt mit ihrem Umzug nach Dorigny.
11. Oktober: Einweihung des Gebäudes für das erste naturwissenschaftliche Studienjahr (Collège Propédeutique 1 – CP1). Es gibt 3000 eingeschriebene Studierende.
1969
Die EPUL wird zur EPFL (Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne).
1968
4. Juni: Vorläufige Verfügung des Regierungsrats und Einsetzung eines Rektorats.
1960
Man zählt 1700 eingeschriebene Studierende.
1946
Die Ingenieurschule wird zur Technischen Hochschule der Universität Lausanne (EPUL) und erhält Autonomiestatus.
1943
Die Ingenieurschule bekommt noch eine Schule für Architektur.
1916
Loi du 15 mai sur l'enseignement supérieur à l'Université de Lausanne: Das Gesetz vom 15. Mai über die höhere Bildung an der Universität Lausanne bleibt bis 1977 in Kraft.
1911
Einrichtung des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre (HEC).
1910
Die Universität zählt 1000 eingeschriebene Studierende. Diese Zahl wird bis zum Ende des zweiten Weltkriegs nicht überschritten.
1909
Das Institut für Forensische Wissenschaften und Kriminologie (IPSC) wird ins Leben gerufen und der rechtswissenschaftlichen Fakultät angegliedert.
1902
Der Fachbereich Modernes Französisch (Ecole de français moderne) wird eingerichtet und der Faculté des Lettres (Philosophische Fakultät) angegliedert.
1901
Einrichtung des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften (SSP).



